Gründungsgeschichte der Hug & Co. Musikverlage
       
  1791   Hans Georg Nägeli, geboren 1773 in Wetzikon, eröffnet in Zürich eine Musikalienhandlung und Leihbibliothek - die erste Anstalt dieser Art in der Schweiz.
  1794   Er publiziert das Lied Freut euch des Lebens.
Hans Georg Nägeli
(1773-1836)

  1794   Ermutigt durch den Erfolg gründet Nägeli seinen eigenen Verlag.
  1801   Publikationen von Bachs Wohltemperiertem Klavier
1803   Beginn des Réportoire des Clavecinistes; Publikationen von Beethovens Sonaten op. 31/1-2
1807   Pfarrer Jakob Christoph Hug übernimmt Nägelis Verlag und Musikalienhandlung.
1818   H.G. Nägelis und J.C. Hugs Wege trennen sich; Hug führt die Firma unter eigenem Namen weiter; Nägeli gründet einen eigenen Verlag.
1831   Jakob Christoph Hug jun. übernimmt das Geschäft.
1836  

Tod H. G. Nägelis

1849   Verkauf des Nägelischen Verlags und Sortiments an J.C. Hug jun.
  1849   Richard Wagner kommt in die Schweiz.
1852   Jakob Christoph Hug jun. stirbt; seine Frau Susanna Hug-Wild führt das Geschäft bis 1862 weiter.
    1855   Pfarrer J.C. Hug stirbt in Wetzikon.
    1864   Emil Hug übernimmt die Firma.
  1865   Gründung der ersten Filialen in Basel und St. Gallen
  Die ganze Verlagsgeschichte steht Ihnen
kostenlos als PDF zur Verfügung.
  1885   Die Firma Hug gründet in Leipzig eine Filiale (1943 verbrannt), die vor allem für das Verlagsgeschäft wichtig wird.


Hug Musikverlage 1807 - 2007
deutsch und englisch.
  1909   Adolf Hug sen. übernimmt die Firmenleitung.
  1943   Tod von Adolf Hug sen. Adolf Hug jun. übernimmt die Firmenleitung.
  1979 Erika Hug übernimmt nach dem Tod ihres Vaters die Leitung des Verlags.